29 octobre 2012

NZZ publie: concours fédéral de design

Nzz

Das Bundesamt für Kultur zeichnet drei renommierte Schweizer Gestalter mit dem «Grand Prix Design» aus. Ihre Arbeiten sowie jene der Gewinner des Eidgenössischen Preises für Design 2012 werden in einer Ausstellung im Museum Bellerive gewürdigt.

(…) Noch nicht ganz auf der Grand-Prix-Zielgeraden angekommen, aber auf dem besten Weg dazu sind die zwanzig Gestalter, die vom BAK den Designpreis der Schweizerischen Eidgenossenschaft 2012 erhalten haben. Aus rund 300 Eingaben hat die Fachjury in einer ersten Stufe 50 Finalisten ausgewählt, von denen schliesslich 20 prämiert wurden. Umrahmt von blauen Samtvorhängen, werden die Arbeiten aus den Bereichen Modedesign, Grafik, Fotografie, Produktgestaltung sowie Designvermittlung präsentiert. Manche Preisträger haben bereits eine beachtliche Bekanntheit erlangt – nicht nur die Übervierzigjährigen, die seit diesem Jahr ebenfalls zum Wettbewerb zugelassen sind. Zu den Jüngeren gehört etwa Nicolas Le Moigne (geb. 1979), der bereits mit Entwürfen für das Atelier Pfister aufgefallen ist. Le Moigne arbeitet in der Tradition von Schweizer Möbeldesignern wie Bill, Guhl oder Haller. Ausgestellt ist von ihm ein modulares Regalsystem von kaum zu überbietender, funktional raffinierter Einfachheit.
(…)

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